29.12.2014 – Kap der guten Hoffnung

Am 29. war ein Tagesausflug ans Kap der guten Hoffnung angesagt. Früh morgens (für unsere Verhältnisse ist 0900 sehr früh!) ging es  nach ausgiebigem Frühstück in Richtung Südwesten los. Wir beschlossen noch beim Frühstück ab und zu für einen kurzen “Park n Grab” anzuhalten und diese Caches gleich mitzunehmen.

So zog sich unsere Hinreise in die Länge und es wurde hie und da tatsächlich angehalten und ein Cache geborgen.

Beim Kap angekommen genossen wir den kühlen Wind, der vom Meer her stetig blies und mischten uns unter andere Touristen – ganz ohne Cache-Absichten — NOCH!

Etwas abseits bei einem Cottage (so werden die Hütten hier genannt) soll einer liegen. Also fuhren wir zurück zum Tourist Information Center und stellten unser Cachemobil ab. Zu Fuss ging es einige Meter über die Strasse zum Hüttchen mit dem Cache. Doch wir griffen mehrfach ins Leere und die Prüfung der vorangegangenen Logs ergab, dass viele DNF’s bereits vorangingen. Auch unser Versuch scheiterte trotz mehrfachem Versuchen und kreativer Ideen…

“Ein Cache muss es heute mindestens sein!” beschloss Sascha und bat Sabrina darum auf dem GPS den nächstgelegenen Cache anzupeilen. Siehe da – gleich zwei auf einmal! Kaum gesagt, sassen wir bereits wieder im Cachemobil und machten uns auf den Weg.

Nach ca. 15 Minuten Fahrt und mehreren Hundert Meter Fussmarsch entdeckten wir die Büxen, die nahe dem Meer unter Steinen und Felsen versteckt waren – sehr schöne Aussicht übrigens!

Auf dem Retourweg wählten wir den Weg nach Tulbagh, da auch ein Hotelwechsel angesagt war. Pünktlich zur Check-in Zeit erreichten wir das Hotel und bezogen unsere umwerfende Suite, die für drei Nächte unser Zuhause sein sollte.

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