Namibia 2017

Reisen und Abenteuer Blog

Namibia 2017

Vom 01. Januar 2017 bis zum 13. Januar 2017 verschlug es uns nach Deutsch-Südwest-Afrika, kurz Namibia. Es sollten Abenteuerferien werden, da wir auf Hotelübernachtungen grösstenteils verzichten wollten und stattdessen auf einen 4×4 Pick-up mit Dachzelt setzten. Die folgenden Ausführungen werden euch ein Bild davon machen lassen, ob uns das gelungen ist. Beim Koffer packen war jedenfalls klar, dass wir auch einige Caches noch holen möchten – obwohl Namibia weder Souvenir, noch Länderpunkt bringt…

01. Januar 2017

Der erste Tag war gleichzeitig unser Anreisetag. Wir verbrachten Silvester also wiedermal hoch über den Wolken. Unsere Route ging von ZRH via JNB nach WDH, also zwei Flüge mit Zwischenstop in Johannesburg, Südafrika. Wir haben uns bewusst für einen Direktflug von ZRH nach JNB entschieden, da die Reisedauer mit dem Abstecher nach WDH sonst zuviel der wertvollen Freizeit in Anspruch genommen hätte. Dieser erste Flug verlief auch angenehm ruhig und ohne grosse Turbulenzen. Wir schliefen also wie die Engel. In JNB hatten wir dann eine Aufenthaltsdauer von vier Stunden. Wir verbrachten diese grossenteils mit Shopping im Transitbereich des uns bereits aus vergangenen Jahren bekannten Flughafens und aber natürlich auch in der Raucherlounge. Zum guten Glück hat Sascha daran gedacht ein Notizbuch zu kaufen, sonst wäre dieser Bericht hier nie möglich gewesen. Die vier Stunden vergingen wie im Fluge, sodass wir bald vor unserer minimaschine nach WDH standen und einsteigen durften. Leider war der zweite Flug weniger ruhig und von Turbulenzen dominiert. Es schaukelte, rüttelte und wir hatten das Gefühl mehrfach in ein Luftloch gestürzt zu sein – doch der Pilot beruhigte uns damit, dass es nur ein Sturm wäre, den er zu umfliegen versuche (naja, “beruhigte” – das mulmige Gefühl in der Magengegend blieb natürlich nicht aus).

Als wir in WDH ankamen, begaben wir uns zu Fuss von mitten auf dem Rollfeld zum kleinen Terminal. Das Gepäck kam problemlos mit uns an und unser vorab reserviertes Taxi brachte uns heil ins Hilton Windhoek – die erste Nacht wollten wir uns noch in einem Hotel verköstigen und uns von den Reisestrapazen erholen. Nach leckerem Abendessen begaben wir uns glücklich und aber auch total müde um 22 Uhr ins Bett.

02. Januar 2017

Morgens um 08.00 Uhr hiess es Tagwach und Frühstück – ein richtiges Hotelfrühstück mit Buffet und allem drum und dran. Wir liessen es uns richtig gut gehen und genossen den ersten Morgen in Namibia – noch mitten in der Hauptstadt Windhoek. Wo am Vortag noch Bäche die Strasse entlang flossen, war es nun wieder trocken und erdrückend heiss.

Bereits um 10.00 Uhr holte uns ein Chauffeur von ASCO Car Hire direkt vor dem Hotel ab und brachte uns in die Fahrzeughalle, wo wir nach kurzer Wartezeit unser Fahrzeug und gleichzeitig unsere Unterkunft von A-Z erklärt bekamen und wichtige Hinweise für die bevorstehende Reise empfangen durften. Das Fahrzeug war wie gebucht ein weisser Toyota Hilux singlecab (2 Plätze, eine Sitzreihe) mit geschlossener Pritsche und Dachzelt. Das Fahrzeug hatte zu Beginn unserer Reise einen Kilometerstand von gerademal 47’824 Km auf der Uhr – also quasi ein Neuwagen, verglichen mit dem was uns unterwegs noch so begegnen sollte.

Ebenfalls verfügte es über eine Grundausrüstung fürs Camping, bestehend aus Tisch, zwei Stühlen, Besteck, Geschirr, Gaskocher, Kühlbox, 12v Kühlschrank und wenigen Konserven. Nachdem auch der bürokratische Teil der Fahrzeugübergabe absolviert war und der Tank plus Zusatztank mit Diesel randvoll gemacht wurde, waren wir auch schon unterwegs und auf uns alleine gestellt.

Unsere erste, kurze Fahrt führte uns zum Checkers, wo wir für NAD 3’000.00 – also umgerechnet knapp CHF 250.00 einkauften. Wir beschlossen guten Kaffee, 10 Liter Wasser, diverse Gemüsesorten, Fleisch und weitere Vorräte für die kommenden 2-3 Tage zu beschaffen.

Nach dem Einkauf erwarteten uns Linksverkehr, Schaltgetriebe, 4×4 und Dieselantrieb mit einem übergrossen Auto. Das alles war uns zwar bekannt aus vergangenen Jahren und Abenteuern und dennoch immerwieder eine grosse Umstellung. Gut, dass uns die ersten 120 Km über eine gut ausgebaute Hauptverkehrsachse und somit Teerstrasse führte. Noch auf der Teerstrasse hiess es dann auch schon das Navi einschalten und nach Caches suchen. Mit unserem ersten Namibischen Geocache Tropic of Capricorn folgte dann auch die ernüchternde Bewusstheit, dass es für Namibia tatsächlich weder Länderpunkt, noch Souvenir geben sollte. Dennoch waren wir stolz darauf unseren ersten Cache in diesem Land gefunden zu haben. Einen von 350 Caches im ganzen Land! Der Name sagte uns zwar nichts, doch dies sollte sich später dank Google ändern – handelt es sich doch um den südlichen Wendekreis.

Nach 120 Km mit Tempo 120 (wie auf Teerstrassen üblicherweise ausserhalb bewohnten Gebieten zugelassen), bogen wir dann auch schon von der Hauptstrasse ab und landeten an einer Strasse, die von Teer weit entfernt war. Schotter, Sand und 4×4 war angesagt. Der statische 4×4 wurde also manuell aktiviert und wir konnten unseren Weg zum ersten Campingplatz, der zur Kalahari Anib Lodge gehört, fortsetzen. Bereits um 17.00 Uhr trafen wir an unserem Ziel ein und bemühten uns das Auto vernünftig zu platzieren, um die vorhandenen sanitären Anlagen effizient benützen zu können. Nach dreimaligem Umparkieren war dies dann auch geschafft – die eigentlich grössere Herausforderung des Aufbaus unserer Unterkunft auf dem Fahrzeugdach stellte sich dank vier Händen als einfacher heraus als befürchtet.

Das Auto sollte nun besser eingeräumt werden. Wir beschlossen alles auszuräumen und frisch sortiert mit unseren zuvor getätigten Einkäufen wieder so einzuräumen, wie es uns für logisch erschien. Doch da schlug auch schon das namibische Wetter zu – wir wurden von einem kleineren Sandsturm überrascht – und so flogen unsere Vorräte direkt wieder in den Kofferraum und wir flüchteten in die Fahrzeugkabine. Der entspannende Sundowner, wie er in Namibia und südafrikanischen Ländern üblich ist, wurde dann in nassen Klamotten genossen, bevor wir uns ganz in Camping-Manier mit Spareribs vom Grill und Gemüse vom Gaskocher verpflegten uns unsere ersten, auf der 279.3 Km langen Reise gesammelten Eindrücke auf der harten Matratze und der doch bemerkenswerten Kälte namibischer Nächte sortieren durften.

03. Januar 2017

Kaum eingeschlafen und eingenistet, wurden wir auch schon um 07.30 Uhr von der aufkommenden Hitze und der brennenden Sonne aus unserem Erholungsschlaf geholt. Ganz dem Campingfieber verfallen, liessen wir es uns nicht nehmen ersteinmal Kaffee zu kochen. Ganz ohne Zeitdruck, von absoluter Stille umgeben, schmeckt der Kaffee viel besser als zu Hause! Zudem nutzten wir die Kaffeepause dafür, das Zelt austrocknen zu lassen, bevor wir es wieder gekonnt zusammenfalteten. Nach einer Cola an der Bar, um den Zuckerhaushalt wieder ins Lot zu bringen, begaben wir uns auch schonwieder auf den Weg.

Der Weg führte uns auf die D1034, die gemäss gemietetem Garmin Navi als direktester Weg von A nach B angegeben war. Doch schon nach wenigen Kilometern kamen wir an ein Tor, das Privatgrund ankündigte und die Weiterfahrt untersagte – wie wir das in Südafrika gelernt haben, ist diese Warnung in Regelfall nicht weiter zu beachten, da die anliegenden Farmen meist nur gestreift werden und der Weg direkt über die offizielle Strasse weiterführt. So öffneten wir das Farmtor und fuhren erstmal weiter. Es war auch nicht wirklich seltsam, dass die Strassen eher ausgetrockneten Flussbetten glichen und von Dünen eingenommen waren – denn wie wir aus den Reiseführern und Internetrecherchen gelernt hatten, kann dies auch locker über Nacht so passieren – und so fuhren wir über die Dünen hinweg, teilweise mit Diff-Sperre aktiv, und folgten der Strasse soweit wir konnten. Auch ein gut 100-150 Meter breites, trockenes Flussbett haben wir dabei überquert. Die Farmer, denen wir unterwegs begegneten, hielten es ebenfalls nicht für nötig, uns aufzuhalten – so waren wir in unserer Absicht bestärkt dem Weg weiterhin zu folgen. Doch nach 37 Km auf Privatgelände war an einem abgeschlossenen Tor dann Schluss. Es liess sich weder einfach öffnen, noch war es ein zu knackendes Zahlenschloss (ja, wir Cacher können Zahlenschlösser knacken!). Ein dickes, fettes Vorhängeschloss mit einer ebensodicken Eisenkette war um das Tor gehängt. Es gab kein Weiterkommen. Die kurze Exkursion entlang des Zauns haben wir nach kurzer Zeit auch aufgegeben, sodass uns nichts anderes übrig blieb als knappe 4.5 Km(!) vor der angepeilten Hauptstrasse Kehrt zu machen und die ganzen 37 Km über unwegsames Gelände in entgegengesetzter Richtung nochmals zu bewältigen.  Das soll uns für künftige Exkursionen eine Lehre sein. Anders als in Südafrika sind Warnungen von Privateigentümern ernstzunehmen und wenn keine Durchfahrt steht, ist auch keine Durchfahrt. Einzig Wildtiere wie der grosse Wüstenwaran, der unsere Strasse kreuzte, können passieren.

Frustriert starteten wir nach einer Zigarettenpause für Sascha und einigem Gefluche und Gezetere den Retourweg und nahmen die alternative Route rund um das Gebiet herum. Mit 350.3 Km auf der Uhr, kamen wir dann wieder mehr oder weniger beruhigt und entspannt um 17.00 Uhr im DuneSong Breathers Camp an. Was uns da erwarten würde, wird für alle Mühen des heutigen Tages entschädigen, doch dazu später.  Ersteinmal wurde eine Stunde lang über unsere Herkunft, das Leben in der Schweiz und in Namibia mit dem Eigentümerpaar gequatscht. Es wurde uns auch erzählt, dass die Campsite auf dem Privatgrund erst seit kurzer Zeit öffentlich ausgeschrieben wurde. Bisher wurden nur die self catering chalets angeboten und wir wären eine der ersten, die in den Genuss der Campsite kommen würden. WOW dachten wir, das klingt ja schonmal super! Doch was dann folgte übertraf selbst unsere kühnsten Erwartungen – wir fuhren 3 Km über Privatgrund (ja, hier wurden wir vom Eigentümer begleitet, hatten gebucht und durften das!) auf eine Düne inmitten von Schafen und einem riesen Haufen NICHTS. Oben angekommen trauten wir unseren Augen nicht – ein Unterstand mit fliessend Warmwasser, Toilette mit Aussicht und einer Dusche inmitten von Trockenheit und Sand erwarteten uns.

Wir waren auch die einzigen auf dem Platz, da die Eigentümer jeweils nur eine Gruppe pro Nacht auf ihrem Grundstück übernachten lassen. Absolute Stille, ein wunderschöner Sonnenuntergang und ein leckeres, wiederum selbst zubereitetes Abendessen (Steak und Bohnen) rundete den Abend ab. Doch als es dunkel wurde, wurde es erst richtig spektakulär – der Sternenhimmel lag klar und hell über uns – man konnte sogar die Milchstrasse von blossem Auge erkennen und es war einfach überwältigend!

04. Januar 2017

Um 08.00 Uhr wurde das Zelt von der Wüstensonne geküsst – was soviel bedeutet, wie: Wir wurden gekocht und verliessen freiwillig und fluchtartig das Dachzelt. Zum Frühstück gab es den leckeren Kaffee und die übrig gebliebenen Bohnen vom Vortag – auch das genossen wir wieder in gewohnter Ruhe vom Vorabend.

Nach der kurzen, drei Kilometer langen Rückfahrt auf das Farmgelände, erwarteten uns die Besitzer schonwieder an der Haustüre und baten uns zu einem Abschiedsdrink in die bequeme und rustikal eingerichtete Stube – so wunderte es uns nicht, als wir nach zwei Stunden intensiven Gesprächelns das erste Mal auf die Uhr schauten. Wir mussten uns langsam auf den Weg machen, obwohl uns heute nur eine Tour von 228,3 Km erwartet… Vor lauter Euphorie über den Aufbruch, vergass unsere weibliche Hälfte gar die Sonnenbrille – zum guten Glück wurde dies aber dank der Sonnenstrahlung bereits nach einem Kilometer bemerkt und wir konnten noch umdrehen – gerade nochmal gut gegangen!

Die ersten 100 Kilometer, bis nach Keetmanshoop,  fuhren wir ohne Gegenverkehr – wenn in Namibia ausserhalb der Hauptstadt drei Autos deinen Weg kreuzen, hast du schon viel Verkehr. So nutzten wir die ruhige Verkehrslage auf der von Wasserlöchern gezeichneten Kiesstrasse dazu, mitten auf der Hauptstrasse einen Picknickhalt einzulegen. Denn die nächste Strasse war weniger ruhig und zudem wollen wir in Koes noch einen Tankstopp einlegen! Dies war nötig, da bereits 858,8 Kilometer hinter uns lagen und wir 77 Liter Diesel verbrannt hatten. Die Spritpreise in Namibia liegen übrigens recht hoch, sodass wir für unsere Tankfüllung NAD 864 berappen mussten.

Die angepeilte Unterkunft des heutigen Tages lag direkt an der Hauptverkehrsachse für Touristen aus Südafrika. Knapp hinter einer stark befahrenen Tankstelle lag das Eingangstor zum Campground der Maritz Country Lodge. Dieser war ausnahmsweise nicht wie gewohnt abgegrenzt mit Parzellen, sondern frei verfügbar, sodass man sich den Platz zum Übernachten aufgrund der Stromanschlüsse und der Wasserquellen selber aussuchen durfte. Zum Glück waren neben einigen wenigen Besuchern wenige Plätze besetzt – so fanden wir unser ebenes Plätzchen und stellten das Dachzelt auf. Wie es sich in Namibia gehört, lag auch wieder ein Sundowner drin – diesmal aber stilecht in Form eines leckeren Don Pedros! Das Abendessen bestand an diesem Abend aus Cheesewors mit Maissalat.

Dies war der erste Teil unseres Abenteuers – wollt ihr noch zwei weitere? Wenn ja, schreibt es in die Kommentare.

05. Januar 2017

Bereits um 07:00 Uhr war die Nacht für uns vorbei – die Nachbarn schliefen noch, aber unser Zelt kochte uns buchstäblich. Es blieb uns also nichts anderes, als Tagwach zu verkünden und uns zu überlegen, ob wir wiederum KAffee auf dem Gasbrenner kochen sollen, oder da wir uns dicht an einer Tankstelle mit einem  WIMPY befanden, uns einmal etwas währschafteres zu gönnen. Diese Entscheidung wurde aber schnell gefällt, sodass wir uns wiedermal Kaffee aus gerösteten Bohnen und ein kleines Frühstück in besagter fastfood Filliale gönnten.

Für den 05. Januar standen 260 Km auf dem Plan, welche uns zum Köcherbaumwald in Keetmanshoop und zum Giants Playground führen sollten. Also hielten wir die Frühstückspause kurz, versorgten uns mit frischem Bargeld und räumten unser Nachtlager zusammen. Bereits auf dem Weg zum Köcherbaumwald passierte aber das erste Malheur. Mit einem riesigen Knall schlug ein Stein auf unserer Windschutzscheibe ein, der sich von einem entgegenkommenden LKW Reifen löste. Das ergebnis? Seht selbst:

Ein Steinschlag wie aus dem Bilderbuch. Doch liessen wir uns davon nicht beirren und setzten unseren Weg fort. Köcherbäume wachsen normalerweise als Einsiedler und sehr verstreut – an diesem Punkt aber sammelten sich dutzende derartiger Bäume, was ungewöhnlich ist.

Bereits nach einigen Minuten hatten wir aber genug von Bäumen und brachen schonwieder auf zum Giants Playground. Dieser war noch viel eindrucksvoller als der Köcherbaumwald. Die schweren Felsen waren aufeinander gestapelt, als hätte ein übergrosses Kleinkind damit “Klötzchen gespielt”. Nicht zu verachten war auch die Überpopulation von Schafen, die den Schatten der monumentalen Felsanhäufungen wohl sehr genossen. Selbstverständlich sass auch auf jedem der Vorsprünge eine Echse, die einen sehr unauffällig und grün, andere wiederum nicht so wie wir sie von unserer Heimat kannten.

Nach einer Ewigkeit des Staunens und des Umherirrens (man kann sich wirklich verlaufen ohne GPS und/oder gutem Orientierungssinn aufgrund des Sonnenstands) fanden wir den Parkplatz wieder und bestiegen unseren Pickup in Richtung Canyon-Roadhouse. Der Weg dahin wäre mit einem normalen PKW wohl kaum zu bewältigen gewesen, denn es musste ein breiter Fluss (der noch wenig Wasser führte) und ein Riss in der Erde überquert werden.

Beim Roadhouse angekommen fühlte ich mich natürlich schon wie zu Hause. Es standen überall alte Autos herum, die dem Verfall nahe waren. Nummernschilder zierten Wände und Decken und auch einige Zapfsäulen fanden ihren Weg hierhin. Bisher hatten wir den Steinschlag allerdings noch nicht gemeldet, sodass wir dies beim Don Pedro nachholten. Es hiess, dass wenn wir damit noch fahren könnten, wir dies tun sollten, denn bis da hinunter würde es 48 Stunden dauern bis sie jemanden schicken könnten. Eigentlich seltsam, da die Vermietung 24h Service im gesamten Gebiet versprach. Naja, halb so wild – wir hatten ja noch einen Ausflug geplant: Auf zum Fishriver Canyon! Diese Schlucht wird als zweitgrösste der Welt geführt, denn einzig der Grand Canyon in den USA ist noch etwas tiefer und grösser. Es soll tatsächlich Leute geben, die den Canyon durchwandern obwohl es im Sommer über 50 Grad heiss wird.

Natürlich holten wir auch noch zwei Tradis und einen Earth Cache, bevor wir von Dannen zogen und unser Nachtlager aufschlugen. Zum Abendessen gab es Rindsfilet mit Kartoffeln, Karotten und Zwiebeln – delikat!

06. Januar 2017

 

 

 

 

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2 Antworten

  1. Martina sagt:

    jaaaaaaaaaa….. biiiiittttttteeeeee

  2. Alex/Tom sagt:

    Klar schreib weiter; liest sich gut …

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