Baden by Night (GC2QPZT)

Reisen und Abenteuer Blog

Baden by Night (GC2QPZT)

Das Cachemobil parkt beim Theaterplatz, lostwings begibt sich zu Posten A – dieser liess sich innerhalb kurzer Zeit lösen und Posten B wurde unter die Füsse genommen. Die Treppe bis zum Schluss erklommen, doch die Steinplatte verbarg sich für längere Zeit. Doch lostwingsfrau hatte an die Ersatzbatterien für den Tomatenwischer gedacht und fand die Platte schlussendlich doch noch – selbst die beiden Turtel-Muggels konnten sie nicht daran hindern den Posten zu absolvieren.
Posten C war schnell errechnet und die Ankunft beim GZ wurde mit einem Surren vom Navi bestätigt. Vor lauter Bäumen sahen wir den Wald nichtmehr und verbrachten eine gute Stunde auf der Suche nach dem ominösen Fadenkreuz – an der falschen Stelle. Verzweifelt liessen wir uns auf einem Bänkli nieder und nahmen hoffnungsvoll das Listing zur Hand. Wer lesen kann ist klar im Vorteil…
Schlussendlich fanden wir den Faden wieder und so wurde das Fadenkreuz gegen 23:30 doch noch gefunden.
Der Spur weiter folgend begaben wir uns zum nächsten Posten. Der Übersichtsplan, sowie die Ehrentafel waren schnell gefunden und der Posten D erledigt – vermeintlich. Auf der Suche nach der uralten Römerin ging die Leuchtspur weiter. Die Taille wurde vermessen und die Peilung vorgenommen. Wir landeten aber nicht wie verhofft bei den Nymphen, sondern nahmen eine weitere Leuchtspur wahr, der wir folgten.
Am Ende der Leuchtspur erwartete uns Posten G. Der Micro war unter strenger Beobachtung der Polizei, die wir erst garnicht bemerkten, schnell gefunden. Als die Herren in Uniform sahen was wir trieben (immerhin trug lostwings-mann ja den Pullover mit der Aufschrift “Ich nutze millionenteure Sateliten um versteckte Tupperwares im Wald zu finden”) zogen sie von Dannen und wir nahmen uns die Zeit diesen Posten zu komplettieren. Doch E blieb uns bis dahin verborgen, so machten wir uns auf den Weg zum Ausgangspunkt und dachten nach, wo wir die Nymphen denn finden könnten.
Das Dreiergrüppchen der Nymphen wurde tatsächlich auch schnell gefunden. Doch die Stehende blieb uns bis dahin verborgen. Wieder halfen uns die Bäume im Wald weiter, sodass wir die Leuchtspur rückwärts verfolgten und die Tafel mit den Strichen doch noch finden konnten. Gependelt, notiert, weitergezogen.
An den Koordinaten zum Posten H fanden wir zwar die dreidimensionalen Lettern, aber keinen Edelstahlbehälter vor. Bei einer kurzen Pause nahe der beiden Türen wurde der erste Teil der Handynummer errechnet und somit ein Teil der Resultate verifiziert. “Alles richtig bisher” war das Fazit – vermeintlich. Die nächsten Koordinaten wurden errechnet und zeigten in Mitten der Limmatt. So begaben wir uns auf gut Glück an einen Ort wo wir die Fortsetzung des Multis vermuteten. Tatsächlich ging es dann mit einer Leuchtspur weiter. Diese führte uns zum Schweizerwappen.
Der Posten I war dank mitgebrachtem Magnet schnell erledigt, doch waren wir uns des Resultats noch nicht so ganz sicher. Immerhin zeigten die errechneten Koordinaten diesmal ans Trockene. Das Männchen fand sich auch tatsächlich und zeigte uns seine Strümpfe. So war bereits Posten K absolviert.
Der letzte Posten verlangte unseren Beinen nochmals alles ab. Doch sie hielten und wir schafften auch den weg zu den Sitzgelegenheiten unterhalb der alten “Sitzgelegenheiten” noch.
Nun ganz locker die Quersumme errechnet und prompt vorbeigeschossen. Nach reichlicher Überlegungen ergab sich eine einzige logische Erklärung dafür. Korrektur vorgenommen, QS stimmt.
Bereits von weitem vermuteten wir wo sich die Box verbergen könnte und so war auch der Final nach 6 Stunden harter Arbeit und spannendem Rätseln endlich geschafft. Wir danken RobyK für das Auslegen der Fährte, die Kreativität bei den Rätseln und die vielen Eindrücke von Baden by Night. Dieser Nachtmulti wird uns doppelt in Erinnerung bleiben – immerhin war es unser 300., der erste Nachtcache, sowie der längste und tollste Multi bisher! Da lassen wir gerne ein blaues Schleifchen springen.

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