Südafrika 2016, die Anreise

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Südafrika 2016, die Anreise

Heute befinden wir uns bereits den 10. Tag in Südafrika. Zeit euch auf dem Laufenden zu halten, wie ich finde.

Die Anreise gestaltete sich denkbar einfach, noch nie hatten wir das Vergnügen auf einen Direktflug zurückgreifen zu können. Das Check-in wurde bereits am 30.12.2015 via Smartphone App der SWISS Int. Airlines erledigt und zwei Plätze direkt vor dem Abort gebucht, um lästige Tritte gegen den Rücken zu vermeiden.
Am Flughafen Zürich (ZRH) angekommen begaben wir uns direkt zum Baggage Drop, wo wir unsere Pässe und Boarding-Cards (ebenfalls via App heruntergeladen und in der Apple-Wallet eingepflegt) vorwiesen und unsere Gepäckstücke aufgeben konnten.

Leider hatte das Starbucks um diese Uhrzeit bereits geschlossen, sodass wir uns mit dem flughafeninternen Zug direkt zum Terminal E begaben. Das Muhen der Kuh, der traditionelle Schweizergesang, alles was dazugehörte, um zum Terminal E zu gelangen, nahmen wir dabei in Kauf (wer bereits von diesem Terminal abgereist ist, der weiss wovon ich rede). Noch vor dem Boarden genehmigten wir uns einen Drink an der Central-Bar und schon war es Zeit am Gate einzusteigen.

Im Flugzeug fanden wir unsere Plätze und wurden trotz fortgeschrittener Stunde noch mit aufwändigem Menü versorgt. Der Flug belief sich auf 10 Stunden und 20 Minuten. Die Augenlider wurden schwer, der Schlaf tat gut. Kaum aufgewacht folgte auch schon das Frühstück mit Kaffee, Croissants und Weissbrot. Wir labten uns genüsslich und schon setzte der Pilot zur Landung am Int. Airport O.R. Tambo in Johannesburg (JNB) an. Auch die Landung war meisterhaftlich ruhig.

Da wir den Airport bestens kannten, wussten wir wo wir unseren leckeren Kaffee/Tee her bekamen und auch, wo wir unseren Mietwagen beziehen durften. Doch diesmal war Schlangestehen angesagt. Geschlagene 1,5 Stunden benötigte Sascha, um vom hinteren Ende der Schlange bis zum AVIS Rental-Schalter zu gelangen. Ein solches Aufkommen hatten wir beide noch nie erlebt. Das Auto entsprach dann auch den Anstell-Bedingungen am Schalter. Ein A Klasse Wagen (bisher hatten wir immer C gebucht) wartete auf uns. Es war der KIA Picanto, ein 1.0 Liter Flitzer mit allen Schikanen (nicht auf die Ausstattung bezogen, sondern vielmehr auf die Leistung und die damit verbundene Beschleunigung von 0-120, die man direkt bei der Abfahrt aus JNB benötigt) in schönem Weiss.

Zum Glück kennen wir uns beide gut aus, so wussten wir wohin uns die Reise führt. Zielstrebig begaben wir uns zum Woolsworth, um uns mit den nötigsten Nahrungsmitteln einzudecken, die wir wohl am 1. Januar sonst nirgendwo erhalten würden. Es handelte sich um Toast, Cheddar und Aufschnitt in div. Ausführungen.

Das Auto wurde im Anschluss beladen. Die Rückbank musste für unsere Koffern umgelegt werden, sodass wir uns wie in einem KAstenwagen fühlten – doch immerhin hatte alles seinen Platz gefunden und die Anfahrt ins Waterkloof Guesthouse in Pretoria konnte in Angriff genommen werden.

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